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News Damen I

Damen I der KuSG Leimen steigt in die Landesliga auf

Bereits am vorletzten Spieltag der Bezirksliga sicherte sich die 1. Damenmannschaft der Volleyballabteilung der KuSG Leimen die Bezirksmeisterschaft. Vor heimischem Publikum begrüßten die motivierten Volleyballerinnen zunächst den TV Eberbach zum ersten Spiel. Innerhalb einer Stunde sicherten sie sich deutlich einen 3:0 Sieg (25:10, 25:12, 25:7). Schon hier zeigte sich, wie sehr die Spielerinnen seit Beginn der Saison zu einem Team zusammengewachsen sind und sich auch die neue Spielerin Stefanie Weber gut integriert hat.

Im nachfolgenden Spiel gegen die erste Mannschaft des SV Großeichholzheim konnten die Leimenerinnen mit starken Aufschlagserien und Angriffen punkten. Lediglich im 2. Satz kämpfte sich der SVG gefährlich nahe an die KuSG heran, bevor der Satz mit 25:23 an Leimen ging. Bis zum Schluss spielten die Gastgeber mit viel Freude und Teamgeist, so dass auch das zweite Heimspiel mit 3:0 Sieg (25:11, 25:23, 25:14) endete.

Den Aufstiegsplatz haben sich die Damen I nun schon vor dem letzten Spieltag gesichert. Mit einem derzeitigen Vorsprung von 10 Punkten auf die Zweitplazierten treten sie am 05.04.14 auswärts gegen Helmstadt 2 zum letzten Spiel an. Da in der laufenden Saison nur ein Spiel verloren wurde, werden die Leimenerinnen alles daran setzen, auch das letzte Spiel mit einem Sieg zu beenden.

 

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Um auch in der Landesliga weiterhin erfolgreich auf Punktejagd gehen zu können, sucht das Team dringend Verstärkung. Trainiert wird montags (Sportparkhalle) und donnerstags (Georg-Koch-Halle) jeweils von 20:00 bis 21:30 Uhr.

Es spielten: Christina Fein, Sarah Hosser, Julia Kary, Christina Roßmanith, Saskia Schmadel, Inna Seemann, Katharina Unverfehrt, Stefanie Weber und Martina Zowada unter der Regie von Dmitri.

 

 

Neuauflage von "6 Sätze - 6 Punkte"

Nachdem wir zu Beginn der Saison den Odenwald ausgiebig erkundet haben, waren die letzten zwei Auswärtsspieltage in Sandhausen und Oftersheim fast Heimspiele - allerdings wenig rühmliche. Um mit den Highlights des Spieltages in Sandhausen zu beginnen: Wir konnten endlich von der Nachwuchsarbeit profitieren, weil Steffi ihren ersten Einsatz in der Damen I hatte. Dann gab es noch die eine oder andere Aufschlagserie von Sandra, die uns im Tal der Trägheit immer wieder den nötigen Schwung zum Satzgewinn verpasst hat.

 

Das Spiel in Oftersheim war von Aufschlägen dominiert. Plazierte Aufschlagserien haben uns in Summe einen ganzen Satz an Punkten beschert. Dafür haben wir uns mit verschlagenen Angaben im Wert von ca. einem halben Satz revanchiert. Kommentar des Trainers in der Auszeit im zweiten Satz: "Im ersten Satz habt ihr geschlafen, aber jetzt seid ihr gestorben.". Zum Glück gibt es ein Leben nach dem Tod und so treffen wir uns heute Abend wieder im Training, auf dass die nächsten Spiele wieder mehr für's Auge bieten...

 

Tabellenplatz 1 vor der Beginn der Rückrunde

Am Heimspieltag war auf der Spielerbank fast kein Sitzplatz mehr zu bekommen, denn außer Kathi, die sich noch auskurieren musste, waren alle Spielerinnen der Damen 1 anwesend. Sandra feierte ihre Premiere nach längerer Abstinenz. Für Hanna war es die Dernière, denn sie verlässt uns für eine Weile und wird sich im Rheinland umsehen.

 

Im ersten Spiel trafen wir auf Oftersheim, die wir aus der vorletzten Saison kannten. Es gab zahlreiche Abstimmungsprobleme auf unserer Seite, dennoch reichte es am Ende zum 3:1 Sieg. Der dritte Satz ging an die Oftersheimerinnen, die im Vergleich zu unseren Begegnungen vor zwei Jahren deutlich stärker geworden sind.

 

Der zweite Gegner des Tages war Helmstadt 2. Diese Mannschaft versammelt mehrere Jahrzehnte Volleyballerfahrung in ihren Reihen. Der erste Satz startete recht vergnügt, weil uns vieles gelang. Im zweiten Satz drohten wir einstellig zu verlieren, was noch abgewendet werden konnte. Die nächsten beiden Sätze gingen erfreulicherweise immer deutlicher zu unseren Gunsten aus. Und so konnten wir am Ende des Spieltages 6 Punkte auf unserem Konto verbuchen und aus dem Munde unseres stets kritischen Trainers war doch tatsächlich das Wort optimal zu vernehmen.

 

Vor dem Auswärtsspieltag in Eberbach erreichte die Spielerknappheit mit vier Zusagen ihren Höhepunkt der laufenden Saison. Aber mit getauschtem Dienstplan und einem Auswärtsspiel eingeschoben zwischen Nachtdienst und Weihnachtsfeier konnten wir wie gewohnt mit sechs Spielerinnen in den Odenwald reisen. Weil drei Stellerinnen zwei zuviel sind, durfte eine Diagonal spielen, die andere endlich mal wieder im Außenangriff. Vor Beginn des Spieles träumte der Eberbacher Coach noch von einer 8:0 Führung – der Traum platzte mit unserem 7:0 Vorsprung. Kurz vor Ende des ersten Satzes knickte Saskia nach einer Netzaktion um – glücklicherweise war sie spieltauglich bis zum Ende des Spiels. Es gab in unserem Spiel etliche Lichtpunkte, die in der Zusammenschau den Namen Feuerwerk aber nicht verdienen. Die Trainerkommentare fielen dazu passend weniger positiv aus. Der letzte Angriff landete wohlplatziert in der Mitte des gegnerischen Spielfeldes, garniert von drei Spielerinnen, die den Ball erfolglos daran hindern wollten, den Boden zu berühren.

 

Den Heimspieltag bestritten alle außer Kathi, nach Eberbach reisten Inna, Sandra, Martina, Saskia, Julia und Christina.

 

6 Sätze - 6 Punkte

Fast hätte dem Titel für diesen Bericht des gestrigen Heimspieltages noch "6 Spielerinnen" vorangestellt werden können - aber der Reihe nach...

 

Heimspieltag! Äußerungen der Vorfreude waren zu vernehmen ("Ich freu mich schon voll drauf!"). Nur Inna wollte eine Runde aussetzen, nachdem sie am Pokalspieltag dankenswerterweise verhindert hat, dass wir nur zu fünft hätten antreten müssen. Der Heimspieltag rückt näher und Saskia wird krankheitsbedingt ausgebremst. Der Heimspieltag rückt noch näher - weniger als 24 Stunden noch bis zum Anpfiff - und Julia wird ebenfalls ausgebremst. Und da sah es so aus, als sollte das Motto der Saison "6 Spielerinnen sind genug" wieder zum Tragen kommen. Dieses Mal verschärft durch den Umstand, dass Sandra nach dem Nachtdienst mit nur einem Fingerhut voll Schlaf auskommen musste. Kurzfristig liess Inna sich umstimmen und kam als Reserve von ihrer Baustelle in die Georg-Koch Halle - und da waren wir zu siebt, wie beide Gastmannschaften übrigens auch. Die Mittelposition nur einfach besetzt, so dass Christina R. nach 14 Jahren Abstinenz auf dieser Position mal wieder ausprobieren konnte, wie es sich da so spielt.

 

Sarah eröffnete den ersten Satz gegen Großeicholzheim 2 mit einer Aufschlagserie, die die Gegner ziemlich ratlos aussehen liess und wir starteten mit guter Stimmung in dieses Spiel. Der Auftakt nahm den Charakter des Spiels schon vorweg, es blieb dominiert von unseren Aufschlägen und Großeicholzheims Schwierigkeiten in der Annahme. Daneben war reichlich Platz in der gegnerischen Feldmitte, um dort Lobs unterzubringen. Angegriffen wurde von allen Positionen und nach einer knappen Stunde war das Spiel 3:0 für uns entschieden.

 

Zum zweiten Spiel gegen Helmstadt 1, die uns in der Tabelle dicht auf den Fersen sind, füllte sich die Zuschauerbank. Die Gegnerinnen konnten nicht in gewohnter Zusammensetzung spielen und mussten im laufenden Spiel den aushelfenden Spielerinnen noch Erläuterungen zur Aufstellung geben. Sandra stellte trotz Schlafdefizit sehr abwechslungsreich und ein ums andere Mal konnte man den gegnerischen Block fluchen hören, weil der Angriff nicht von der erwarteten Position erfolgte. Jeder Angreifer hatte ausreichend Gelegenheit das zu tun, was Angreifer am liebsten tun. Im zweiten Satz erzielte die Helmstädter Stellerin  einige Punkte durch eine Serie von Aufschlägen, die uns Probleme in der Annahme bereitete. Bis kurz vor Ende des Satzes blieb dieser umkämpft. Nach den ermahnenden Worten des Trainers, dass frühestens bei 25 eigenen Punkten der Satz gewonnen ist, bauten wir die Führung aus. Im letzten Satz konnte jeder beobachten, dass Kathi fliegen kann und verwandelte einen - sagen wir - herausfordernd gestellten Ball mit einem gefühlvollen Lob in einen Punkt für uns. Mit 24 weiteren Punkten lautete die Bilanz des Spieltages: zwei 3:0 Siege, 6 Punkte für die Tabelle.

 

Zum Sieg trugen bei: Chris, Christina, Inna, Kathi, Martina, Sandra und Sarah.

 

Sieger ist, wer drei Sätze gewinnt

Am Samstag reiste wieder ein Grüppchen Leimener Volleyballerinnen nach Großeicholzheim in den Odenwald. Den Weg kannten wir schon vom Saisonauftakt gegen Großeicholzheim 2. Mit sechs Spielerinnen war es eine Minimaldelegation, aber jede Position war besetzt. Das Spiel begann bedingt durch Weinprobe, Geburtstagseinladung und weiteren unbekannten Gründen recht müde. So gewann Großeicholzheim 1 die ersten beiden Sätze und Bilder aus wenig erfreulichen Spielen der vergangenen Saison kamen hoch. Aber dann packte Saskia im dritten Satz glücklicherweise die Wut und so versenkte sie einen um den anderen Schnellangriff im gegnerischen Feld. Martina durfte als Stellerin gelegentlich zweite Bälle angreifen, die ebenfalls unerreichbar im anderen Spielfeld landeten. Kathi hat ausgiebig mit Martina über die optimale Höhe gestellter Bälle diskutiert und am Ende das Fazit gezogen, dass sie die Gegner vorzugsweise durch Blocks einschüchtern möchte. Nachdem Dmitri in der Auszeit erklärt hat, dass alles im Training erlernte auch im Spiel angewendet werden soll, bekamen die Gegnerinnen druckvolle Außenangriffe von Chris zu sehen, gegen die kein Kraut gewachsen war. Hanna und Christina sorgten dafür, dass die Bälle in den Händen der Stellerin landen, denn sonst ist bekanntlich kein Angriff möglich. Sogar der stets kritische Trainer fand anerkennende Worte zu den letzten Sätzen. So nahmen wir zwei Punkte mit nach Hause und ließen einen in der gut gekühlten Halle zurück.

 

Es spielten: Christina F., Christina R., Saskia, Martina, Hanna und Kathi.